Lebenshilfe Wolfsburg

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,
hier sind Sie genau richtig! Damit haben Sie den Weg zur Lebenshilfe in Wolfsburg gefunden: Eine langjährig etablierte soziale Einrichtung, die es sich zum obersten Auftrag gemacht hat, die Förderung und Betreuung von Menschen mit Behinderungen nach dem Inklusionsprinzip zu gestalten. Herzlich willkommen!

Ein altbekanntes Sprichwort sagt aus: "Was lange währt, wird endlich gut."  Und nun ist diese Zeit da, unsere neue Homepage ist fertiggestellt und ist ab sofort für alle Interessierten freigegeben. Gönnen Sie sich jetzt eine Auszeit, in der Sie sich virtuell in der Lebenshilfe Wolfsburg einmal "umschauen".

Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ihr
Marcus Weinreich
Geschäftsführer


 

Ritz-Carlton Cup 2013

Liebe Leitung, Kollegen und Kolleginnen!

Wir haben tatsächlich gestartet und das wirklich auch schon auf dem Wasser, aber was noch viel spektakulärer ist, wir haben uns angemeldet, beim Ritz-Carlton Cup 2013 in der Autostadt am 31.08./01.09 als Team der Lebenshilfe - Die Seitenstecher.
 Seit Januar treffen wir uns regelmäßig mit dem Behindertenbeirat, der Schiller-Schule, Peter-Pan Schule, dem Autismuszentrum und vor allem mit dem Wolfsburger Kanuclub, um 2 inklusive Drachenboot-Mannschaften bei dem diesjährigen Ritz-Carlton Drachenbootrennen anzumelden. Wir, die Lebenshilfe Wolfsburg, möchten mit einem eigenen inklusiven Boot an den Start gehen und die restlichen Institutionen bilden gemeinsam das zweite Boot.

Seit dem 08.04. (Zeitpunkt der Minus-Temperaturen) trainieren wir schon wöchentlich auf dem Allersee. Unser Training findet jeden Montag nach der Arbeit um 16.15 Uhr statt. Der Trainer vom Kanuclub Wolfsburg wollte die ersten Male mit den Verantwortlichen Mitarbeitern der Lebenshilfe erst einmal ohne die Beschäftigen trainieren, um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Das komplette Training mit Boot, Paddeln, Trainer Lutz Fischer und Co-Trainerin Iris Kreipke-Csata wird komplett vom Kanuclub Wolfsburg gesponsert- einfach klasse. Unser gesamtes Team, also auch unsere Beschäftigten, trainieren gemeinsam erstmalig am 06.05. um 16.15 Uhr. Der DLRG wird uns bei diesem ersten Termin auf dem Allersee unterstützen und behüten. Sehr nett, dass die Herren der freiwilligen Feuerwehr und des DLRG sich sofort bereit erklärt haben uns zu helfen.

Also, wer mal Lust und Zeit hat, kann uns ja mal beim Training auf dem Allersee anfeuern. Wir können jegliche Fan-Unterstützung gebrauchen.

 Was wir, Marc Klingebiel und Sandra Schmeing, aber noch unbedingt loswerden wollen....Danke,Danke, Danke unseren Kollegen, die seit dem ersten Training immer alle da waren um uns zu begleiten,zu unterstützen und mitzupaddeln. Danke Lydia Dicks, Melanie Gellner, Klaus Hamann, Stefanie Koller, Ronald Böhme, Herbie Langhans, Stefan Hirschfeld, Christine Preschel und Joschi!!!

 Wir freuen uns nun alle riesig auf die Trainings mit unseren Beschäftigten.

 Mit freundlichen Grüßen, Marc Klingebiel und Sandra Schmeing
 
Mehrgenerationenlauf am 20.04.2013

Die Bewohner vom Wohnhaus 3 in der Ollenhauerstraße 2, haben in den letzten Tagen fleißig für den Mehrgenerationenlauf am 20.04.2013  trainiert.  Allen Teilnehmern überreichte Frau Burmester T-Shirts und Käppis und wünschte jedem Einzelnen viel Erfolg.
 
Heute war es endlich so weit. Alle waren ganz aufgeregt und freuten sich auf den Tag. Wir holten noch zwei Teilnehmer aus dem Wohnheim 5 ab und fuhren dann weiter zum Vereinsheim Rot/Weiß  am Detmeroder Teich.
 
Als erstes erhielten alle Teilnehmer eine Startnummer, die auf die Brust geheftet wurde. Danach sahen wir uns noch etwas um, ob wir vielleicht ein paar bekannte Gesichter sehen, denn es war noch etwas Zeit bis zum Startschuss. Wir sahen Herrn Böhme mit einigen Leuten, die wir aus der Werkstatt kennen. Es folgte ein Riesenhallo und ein gemeinsames Foto, bevor es auch schon losging.
 
Alle Teilnehmer werden begrüßt, die Ältesten und die Jüngsten werden sogar namentlich genannt. Der Startschuss fällt und wir liefen los. Anfangs war es sehr eng, weil alle zu Beginn die ersten sein wollten. Dann verteilte es sich ein wenig. Die schnelleren von uns waren schon bald nicht mehr zu sehen. Jeder ging so schnell er nur konnte. Manchmal wurden wir von anderen Teilnehmern überholt, einander mal überholten wir Andere.
 
Ein großes Hallo gab es, als wir eine ehemalige Mitarbeiterin trafen. Mit ihr gingen wir ein Stück gemeinsam und unterhielten uns. Wir erfreuten uns am Sonnenschein und über die Gänse, die uns gerade über den Weg liefen. Dabei fiel Birgit ein, dass wir ja Brot für die Gänse mittnehmen könnten … schade, daran hatten wir leider nicht gedacht.
 
Nun aber weiter, das Ziel war schon zu sehen. Wir hatten es gar nicht mehr weit. Ich glaube, einige von uns sind schon durchs Ziel gelaufen. Nun sind auch wir angekommen. Es standen einige Zuschauer am Straßenrand. Sie klatschten und freuten sich mit uns über unsere Leistung.
 
Überglücklich bekam jeder Teilnehmer eine Medaille. Rosi erzählte stolz, dass sie Siegerin der Rollatorfahrer ist. Wir machten noch ein Foto nach der Siegerehrung.
 
Nachdem wir einen Tisch und Bänke für uns gefunden hatten, besorgten wir uns noch eine Bratwurst und etwas zu trinken. Es war einfach herrlich. Wir waren stolz auf unsere Leistung, saßen im Sonnenschein, haben gegessen und getrunken und hatten nette Menschen um uns herum.
 
Später verabschiedeten wir uns und fuhren wieder ins Wohnheim. Dort berichteten wir den anderen, was wir erlebt hatten.
 
 
Geschrieben von Ingeruth Neumann
kommissarische Teamleitung WH 3

 

 

Lebenshilfe Wolfsburg schult Bewohnervertreter und deren Assistenten/Innen „Im Haus“


Am 06. und 07. März haben die Bewohnervertreter und Assistenten/Innen der
Häuser 1(Wohnheim Vorsfelde), 3 (Wohnheim Ollenhauerstrasse), 5 (Wohnheim Siegfried-Ehlers Haus) und 6 (Wohnheim Gertig) an einem Seminar teilgenommen.
Geschult wurden Grundlagenkenntnisse für die Arbeit der Bewohnervertreter.
Geklärt wurden:
-          Welche Rechte gibt die Heimmitwirkungsverordnung her?
-          Was bedeutet Mitwirkung?
-          Was bedeutet Mitbestimmung?
-          Wie bereitet man eine Bewohnervertretersitzung gut vor?
-          Wie schreibt man die Einladung und die Tagesordnung?
-          Wie wichtig ist das Protokoll dieser Sitzung?
Gearbeitet wurde gemeinsam in der großen Gruppe und in Kleingruppen.
Die Ergebnisse wurden festgehalten und nach jeder Arbeitseinheit präsentiert.
In allen 4 Häusern arbeitet die Bewohnervertretung nun daran die Einladungen, Tagesordnungen und Protokolle für die Sitzung selbst zu erstellen und die Sitzungen durchzuführen.
Des Weiteren wird die Heimmitwirkungsverordnung bebildert.
So kann man sehen, wie die Bewohner in den einzelnen Häusern ihr Leben aktiv
mit gestalten.
 
Otto Lippert: Jetzt haben wir alle eine gute gemeinsame Grundlage für die Arbeit in den einzelnen Häusern. Jeder konnte mitarbeiten und Beiträge leisten.
Gemeinsam wollen wir uns weiterhin für die aktive Mitgestaltung einsetzen.
In der Zukunft möchten wir an weiteren Fortbildungen teilnehmen.
Ganz nach unseren Stärken und Fähigkeiten.
 
 
Otto Lippert
Sprecher der Bewohnervertreter der Lebenshilfe Wolfsburg
 
Kerstin Daske
Referentin Erwachsenenbildung 
 


Quelle: 
www.buergerstiftung-braunschweig.de

 
Neueröffnung Café Krümel in der Wohnstätte 3, Ollenhauerstraße 2, am 20. März 2013

Auf den Tag genau ein Jahr nach der Schließung konnten die Bewohner, Mitarbeiter und die Gäste am 20.03.2013 die Neueröffnung des Café Krümel feiern.
 

 Wegen Umstrukturierungen musste das Café Krümel im letzten Jahr innerhalb des Hauses  seine Türen schließen. Darüber waren die Bewohner, Angehörigen, Elternvertreter und Mitarbeiter gleichermaßen traurig.

Der Wunsch nach einer Wiedereröffnung war sehr stark. Aus diesem Grund wurde dieser Wunsch im Januar 2013 der Bereichsleiterin Wohnen, Frau Burmester, vorgetragen. Frau Burmester sicherte sofort ihre Unterstützung zur Realisierung zu.
 
Die Renovierungsarbeiten und die Neuanschaffungen wurden mit viel Unterstützung der Geschäftsleitung, der Teamleiterin Frau Neumann und den Mitarbeitern innerhalb des Hauses durchgeführt.
 
Dem hinteren Teil der Eingangshalle, der optisch abgetrennt nun als Café genutzt wird, wurde dadurch eine gemütliche „Wohnzimmeratmosphäre“ verliehen. Dieses sagte der Geschäftsführer, Herr Weinreich, der sich nach einer kurzen Ansprache von Frau Burmester an alle Anwesenden, gemeinsam mit den Bewohnern, Elternvertretern, Mitarbeitern und allen anderen Gästen vom Café-Krümel-Team (Bewohner des Wohnheimes unter Anleitung einer Mitarbeiterin) mit selbstgebackenem Kuchen und leckeren Getränken verwöhnen lassen konnte.

 
Das Konzept „Von Bewohnern für Bewohner“ ging somit voll auf und wir alle freuen uns auf viele schöne Nachmittage im Café Krümel, dass nun immer 14tägig mittwochs in den geraden Kalenderwochen von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet sein wird.
 
Auf außergewöhnliche Aktionen werden wir gesondert hinweisen. So sei schon einmal der 30. April 2013 genannt. Da am Mittwoch, 01. Mai 2013 das Café aufgrund des Feiertages geschlossen bleibt, bieten  wir am Dienstag, 30. April 2013 von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Mai-Feier mit (alkoholfreier) Bowle und Erdbeerkuchen an.
 
M. Lippelt-Niermann
Mitarbeiterin Wohnheim 3
 
 
 
Mehrgenerationenlauf

Erstmals nahmen 7 Sportler der Walkinggruppe und die 2 Sportlehrer unserer Lebenshilfe am 6. Mehrgenerationenlauf rund um den Detmeroder Teich teil.
Etwa 350 TeilnehmerInnen aller Altersklassen waren am Start.
Unsere Sportler walkten gemeinsam mit Müttern, Vätern, Kindern und auch anderen Menschen mit Behinderung pünktlich um 14 Uhr los. Auch das Wohnheim der Ollenhauer Strasse war mit einigen BewohnerInnen vertreten.
Der Inklusionsgedanke konnte bei diesem Lauf sehr gut umgesetzt werden.
Ein Fernsehteam aus Hannover („Hallo Niedersachsen“) war extra angereist und auch der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg Klaus Mohrs begrüßte alle TeilnehmerInnen.
Nach dem Lauf war durch den SC Rot- Weiß Detmerode für Essen und Trinken gesorgt.
Eine Tombola mit tollen Gewinnen rundete die gesamte Veranstaltung ab.
 

Kicker spenden für die Lebenshilfe

Quelle: www.wolfsburger-nachrichten.de

 
„Weihnachts-Wunschbaum“-Backaktion mit Hilfe der AutoVision

Im Rahmen der Aktion „Weihnachts-Wunschbaum“ der AutoVision hat unser Team den Wunsch geäußert, dass wir beim Backen für unseren alljährlichen Weihnachtsbrunch unterstützt werden.

Am 19.12.12 durfte das Remotec-Team 5 Mitarbeiter/-innen der AutoVision in unserer  Einrichtung begrüßen. Gemeinsam mit  2 Teilnehmerinnen und einer Gruppenleiterin wurden 4 Kuchen, 2 Bleche Plätzchen und  Muffins gebacken.

Wir danken den Mitarbeitern der AutoVision, die sich bereits in ihrem Weihnachtsurlaub befunden haben, für die gute Zusammenarbeit und hoffen, dass wir sie in diesem Jahr wieder in unserer Einrichtung begrüßen dürfen.
 
Die Mitarbeiter von Remotec
 
Remotec fährt in den Ostharz

Bei unserem spätsommerlichen Tagesausflug Ende August in den Ostharz lernten wir neue und interessante Blickwinkel auf die Landschaften und Eigenheiten des Ostharzes kennen. An der Rappbodetalsperre sahen wir die imposante Staumauer mit riesigen Stausee ein gebettet ins Tal der Rappbode.

Nach diesem Stopp setzten wir....

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Brücken bauen: Wohnprojekt von Lebenshilfe und Neuland

Brücken bauen: Wohnprojekt von Lebenshilfe und Neuland
Unterstützung für physisch und psychisch kranke Menschen – Azubis planen


Seit 2007 gibt es das Projekt „Brücken bauen“ auch in der Region Wolfsburg. Seit einiger Zeit kooperiert im Rahmen dieses Projekts die Wohnungsgesellschaft Neuland mit der Lebenshilfe unter dem Titel „Wohn-Erleben“.

Ziel ist es, physisch und psychisch eingeschränkten Personen selbstständiges Wohnen nahe zu bringen.

Insgesamt nehmen an diesem Projekt sieben Azubis aus unterschiedlichen Ausbildungsstufen und zwei Mitarbeiter der Neuland sowie zehn Bewohner und zwei Mitarbeiter der Lebenshilfe teil. Im August gab es bereits einen ersten Kennenlerntag.
Die Planung und Umsetzung übernehmen dabei die Auszubildenden der Neuland eigenständig. Dabei werden sie von ihren Kollegen und Mitarbeitern der Lebenshilfe unterstützt. Das gute Ergebnis konnte man bei dem Aktionstag „Brücken bauen“ deutlich erkennen.

Die Teilnehmer wurden an diesem Tag in zwei Gruppen eingeteilt und haben individuelle Inhalte zusammen erläutert. Der gemeinsame Spaß und Lernerfolg stand dabei im Vordergrund.

Die Neuland plant bereits gemeinsam mit der Lebenshilfe Wolfsburg neue Workshops.

Artikel aus der WAZ vom 25.09.2012

 

Lebenshilfe Wolfsburg

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